Das DNS-323 bietet die Möglichkeit, an den externen USB-Anschluss Speichermedien wie Flash-Speicher oder Festplatten anzuschließen. Inspiriert durch Ulis Tutorial habe ich daher eine 2,5″ Festplatte an den USB-Anschluss angehängt, auf der mein fun_plug mitsamt Squeezeboxserver läuft. Doch obwohl die aktiv genutzten Programme auf dem externen USB-Laufwerk liegen, weigert sich mindestens eine der beiden internen Festplatten dauerhaft ausgeschaltet zu bleiben bzw. läuft teilweise sogar dauerhaft. Dies ist dem Swap-Speicher zu verschulden, der auf den beiden internen Festplatten angelegt ist.

cat /proc/swaps

offenbart die gegenwärtige Verteilung der Swaps:

Filename           Type            Size       Used       Priority
/dev/sda1          partition       530104  62188        -1
/dev/sdb1          partition       530104  0            -2

Wie zu erkennen, liegt auf beiden Festplatten eine ca. 500 MB große Swap-Partition, wobei sda1 (rechtes Laufwerk) eine höhere Priorität genießt, also primär genutzt wird. Da dieser irrsinnig große Swapspeicher selten über 500 MB genutzt werden dürfte, erklärt sich damit, warum vor allem die rechte Festplatte nie aufhören will, sich zu drehen.

Nun erstellen wir zunächst eine leere Daten mit der Größe von z.B. 512 MB auf dem USB-Laufwerk:

dd if=/dev/zero of=/mnt/HD_a2/usbstorage/swapfile bs=1M count=512

Anschließend muss die Datei zu einem Swapfile konvertiert werden:

mkswap /mnt/HD_a2/usbstorage/swapfile

Nun kann das swapfile als nutzbarer Swap-Speicher ins System eingebunden werden:

swapon -p 0 /mnt/HD_a2/usbstorage/swapfile

Die beiden Swaps auf den internen Platten können nun ausgebunden werden:

swapoff /dev/sda1
swapoff /dev/sdb1

Bei Ausklinken werden automatisch alle verwendete Daten auf dem Swap auf das höchstpriorisierte Swap, also den USB-Speicher verschoben werden.
Eine letzte Kontrolle mittels

cat /proc/swaps

sollte uns nun den USB-Speicher als einziges Swap-Laufwerk bestätigen:

Filename                          Size       Used     Priority
/mnt/HD_a2/usbstorage/swapfile    524280     45964   0

Damit sind nun zunächst alle wichtigen Schritte abgeschlossen und nach Ablauf der eingestellten Wartezeit werden nun auch beide Platten den spindown vollziehen. Über

/bin/dmesg | /bin/grep HD1 | /bin/tail -1

bzw.

/bin/dmesg | /bin/grep HD2 | /bin/tail -1

lassen sich die letzten Aktionen der Platten überwachen:

*            HD1 stand by now!        *
*            HD0 stand by now!        *

Das Swapfile bleibt auf dem USB-Stick dauerhaft erhalten, muss jedoch beim Boot wieder neu eingebunden werden. Das lässt sich leicht automatisieren. Ich habe dazu die Datei fun_plug.init mit dem Editor vi bearbeitet:

vi  /ffp/etc/fun_plug.init

Dort an den Anfang, z.B. unter “# fixup firmware issues” anfügen:

swapon /mnt/HD_a2/usbstorage/swapfile -p 0

Da zum Zeitpunkt der Ausführung noch keine weiteren Dienste wie MediaTomb, Twonkey, SqueezeboxServer etc. geladen sind, ist der Swap auf der internen Platte noch ungenutzt. Ich empfehle daher, diese für den Notfall zu belassen und nicht zu löschen. Denn schlägt die Einbindung des Swaps auf dem USB-Speicher aus irgendwelchen Gründen fehl, würde das NAS ganz ohne Swap da stehen und vermutlich einige Dienste nicht mehr laden.

Anschließend speichern und schließen. Nach einem reboot sollte die Swap-Tabelle dann so aussehen:

cat /proc/swaps
 Filename                                Type            Size    Used    Priority
/dev/sda1                               partition       530104  0       -1
/dev/sdb1                               partition       530104  0       -2
/mnt/HD_a2/usbstorage/swapfile          file            524280  35800   0

Fertig!

Sobald das NAS fertig geladen hat und die Wartezeit für den Spindown vorrüber ist, sollten dann auch endlich beide Festplatten sauber abschalten!

Seit auf meinem NAS auch ein Squeezebox-Server läuft, wollen meine Festplatten nicht mehr “spindownen”, sprich einschlafen. Daher habe ich beschlossen, den Squeezeboxserver auf einem USB-Speicher zu betreiben. Da meine Squeezebox Boom doch mehrere Stunden pro Tag Musik spielt, wollte ich dafür nicht immer die “großen” 3,5-Zoll Festplatten laufen lassen. Zudem störte mich, dass die Squeezebox beim Durchblättern der Musiksammlung oft mehrere Sekunden hing, weil die Festplatten erst hochfahren mussten. Somit beschloss ich, meinen USB-Stick (auf dem fun_plug und Squeezeboxserver laufen) gegen eine sparsame 2,5″-USB-Festplatte auszutauschen, auf der dann auch genug Platz für die Musiksammlung bereitsteht. Somit ist das Streamen vom NAS zur Squeezebox dann ganz autarg auf dem USB-Port und von den Daten auf den beiden internen HDDs getrennt, die dann problemlos schlafen können.

Ausgangslage: Stromverbrauch & Performance

Eine Messung der Verbrauchswerte des DNS-323 ohne USB-Speicher ergab:

Ausgeschaltet: 6 W
HDDs Anlaufstrom: 37 W

2 Platten Leerlauf: 25 W
1 HDD aus, 1 HDD Leerlauf: 21 W
In Betrieb, beide Platten aus: 18 W

Bisher verwendete ich einen 8 GB Sandisk-Stick am NAS, der den Stromverbrauch nicht messbar steigerte.
Die Geschwindigkeit lässt sich unter Linux sehr gut testen, indem von einem fiktiven Nullport Daten auf das USB-Laufwerk kopiert werden. Die Datenrate lässt sich hierbei mit dem Befehl “time” und einem 500 MB-File gut testen:

time dd if=/dev/zero of=/mnt/HD_a2/usbstorage/testfile bs=1M count=500

Eine Geschwindigkeitsmessung auf den USB-Stick ergab einen müden Durchsatz beim Schreiben von 0,85 MByte/s. Das erklärt auch, warum der Squeezeboxserver bei der Bedienung sehr langsam reagierte. Warum der Stick so langsam reagiert, ist mir nicht schlüssig, da er unter Windows durchschnittlich 21 MB/s erreichte. Grundsätzlich ist jedoch der USB-Port des NAS durch den altmodischen OHCI-Treiber auf den USB-Standard 1.1 beschränkt.

Beschränkungen des USB-Anschlusses am DNS-323 & Auswahl geeigneter Hardware

Problematischer ist es jedoch, eine HDD an den USB-Port des NAS zu hängen, da dieser nur mit der laut USB-Spezifikation notwendigen 500mA Strom versorgt wird. Viele USB-Festplatten brauchen aber ein weniger mehr Strom. Solche Festplatten dann zu betreiben erfordert entweder 2 USB-Ports (wobei sich bei einigen DNS-323 mit etwas Lötarbeit noch ein zweiter USB-Anschluss freilegen lässt, oder der Betrieb eines aktiven USB-Hubs mit eigenem Netzteil, wobei dann der Vorteil des gesunkenen Stromverbrauches schon wieder zunichte gemacht ist. Das ist meiner Meinung nach dann sinnvoll, wenn man mehrere USB-Sticks/HDDs betreiben will und ein effizientes Netzteil für den Hub gefunden hat. Für mich stand daher fest, nur eine HDD zu verwenden, die auch mit dem Strom des integrierten USB-Anschlusses auskommt.

Meine Versuche mit diversen USB-Festplatten zeigten folgende Resultate:

  • Seagate Momentus 2,5″ (PATA, 80 GB)
    => startet nicht, da zu wenig Strom
  • WesternDigital 2,5″ (PATA, 160 GB)
    => startet nicht, da zu wenig Strom
  • Fujitsu MHV2100AT (PATA, 100 GB)
    => startet und wird von usb-storage.ko erkannt
  • Samsung HM641JI 2,5″ (SATA, 640 GB)
    => startet, wird jedoch von usb-storage.ko nicht erkannt (*)

*) SATA-USB-Adapter von CnMemory vermutlich nicht Linux-tauglich

Hinweis: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die USB-HDD beim Boot des NAS mit gleichzeitigem Anlaufen der internen Platten nicht erkannt wird. Ich vermute, dass die Spannung am USB-Port zu stark absinkt. HIer empfiehlt es, das NAS nach erfolgreichem Anlaufen der internen Platten zu rebooten. Die angesteckte USB-Platte wurde in meinem Fall dann immer erkannt.

Meine Wahl fiel daher auf die o.g. Fujitsu-Festplatte, die als einzige in der Lage war, sich selbst mit dem vorhandenen USB-Strom zu versorgen. Als USB-Adapter diente mir ein simples Stück Platine aus einem USB-Festplattengehäuse. Praktisch in diesem Zusammenhang erwies sich das Tool WinDD, dass unter Windows in der Lage ist, die vorhandene ext2-Partition vom USB-Stick auf eine leere ext2-Partition auf meiner USB-Festplatte zu kopieren, ohne dabei mit Dateizugriffsrechten in Konflikt zu kommen. Sicherlich gibt es auch noch gute Methoden um z.B. unter Linux ein Image des Sticks zu ziehen und auf der USB-HDD wiederherzustellen.

Ergebnis: Stromverbrauch & Performance

Wirklich erstaunt hat mich die Übertragungsrate der USB-Festplatte. Während der Stick sich unter Linux extrem langsam verhielt, bescheinigte mir der Kopiertest (s.o.) eine ganz anständige Datenrate von 16,81 MByte/s (dev/zero -> USB). Sogar über den Windows Explorer via smb auf das USB-Laufwerk direkt erreichte ich noch 12 MByte/s.

Auch positiv überrascht war ich vom Stromverbrauch. Rein theroetisch könnte sich die HDD am USB-Port 2,5 Watt genehmigen. Praktisch konnte ich mit meinem Messgerät keinen Anstieg im Stromverbrauch feststellen! Weiterhin lief das NAS bei ~18 Watt, wenn beide HDDs sich abgeschaltet haben.

Für den Squeezebox-Server bedeutet dies, dass die internen HDDs sich jetzt abschalten können. Die Performance des Squeezebox-Servers hat sich signifikant verbessert, die Bedienung über Webinterface ist etwas schneller, die Bedienung an der Squeezebox direkt wesentlich flüssiger. Ein Teststream eines 30 MB großen Flac-Files verlief ohne Probleme von USB über WLAN an die Squeezebox.

Abschließend lässt sich der Einsatz einer sparsamen, leisen Festplatte als USB-Laufwerk am DNS-323 nur empfehlen, um Stromverbrauch, Abwärme und Geräuschemission zu reduzieren. Als Ersatz zum USB-Stick bedeutete es bei mir zudem einen Performancegewinn ohne Zusatzverbrauch an Strom. Es sei jedoch angemerkt, dass solche 2,5″ Festplatten nicht für den Dauereinsatz gedacht sind und daher auch nur eine beschränkte Lebensdauer erwartet. Meiner Meinung nach ist das Ausfallrisiko eines USB-Sticks aber genauso hoch, wenn nicht höher. Wirkliche Alternative als “Systemlaufwerk” wäre hier wirklich nur eine SSD, die ihre Schreibzugriffe so verteilt, dass Sektoren nicht übermäßig belastet werden. Wenn diese noch etwas günstiger geworden sind, ist über ein Austausch nachzudenken. Doch aktuell bieten alte 2,5″-Festplatten für mich einen hervorragenden Einsatzzweck hierfür. Ein nächtliches Backup von USB-Medium auf interne HDD hält auch das Ausfallrisiko im Rahmen.

Spindown mit USB-Laufwerk

Leider hilft das simple anschließen eines USB-Laufwerkes nicht automatisch, die internen HDDs zum Spindown zu bringen. Problem ist hierbei der Swap-Speicher, der immer noch auf den internen Festplatten verteilt liegt und vom System regelmäßig in Anspruch genommen wird, sodass mindestens eine Festplatte niemals dauerhaft schlafen kann. Das Problem lässt sich jedoch beheben, indem der Swap-Speicher auf das USB-Laufwerk verschoben wird.

Seit ein paar Monaten bin ich stolzer Besitzer eines eigenen NAS (Network Attached Storage). Die zwei eingebauten Festplatten stehen damit jedem Gerät in meinem kleinen Heimnetzwerk als zentraler Datenspeicher zur Verfügung. Ich entschied mich beim Kauf für das D-Link DNS-323, welches zwar performancetechnisch nicht mit professionellen Geräten zu vergleichen ist, dafür aber mit einem sehr günstigen Preis-/Leistungsverhältnis aufwartet und durch die große Community viele Erweiterungsmöglichkeiten bietet.

Inzwischen läuft auf dem NAS auch ein Squeezebox-Server (s.g. SqueezeCenter), der meiner Squeezebox immer meine Musiksammlung bereitstellt, auch wenn der PC mal nicht läuft. Leider bewirkt das SqueezeCenter, dass auf die Festplatten stets zugegriffen wird, sodass die 1. Festplatte (sda1) keinen spindown mehr vollzieht. Auch, wenn bei mir zwei Samsung F2 EcoGreen zum Einsatz kommen, stört es mich, die Festplatte 24/7 laufen zu lassen. Neben der kürzeren Lebenserwartung des Festplatten, bedeutet der Dauerbetrieb auch mehr Abwärme, Stromverbrauch (je Platte 3,5 Watt à 0,21 € /kWh = 6,44 € / Jahr) und ein konsquentes Brummen aus meinem Schrank ;)

Daher entschied ich mich, das Squeezecenter auf einen USB-Stick auszulagern. (Sehr empfehlenswert hierzu ist Ulis Tutorial). Mein ursprünglicher Plan, auf einem Fun_plug 0.5 das SqueezeCenter selbst zu installieren, gelang mir leider trotz stundenlanger Versuche nicht, sodass ich schlussendlich einfach ein fertig gepacktes fun_plug mit integriertem Squeezecenter von fonz verwendete und dieses fun_plug analog zum Tutorial auf einem USB-Stick auslagerte. (Tipp: Der erste Boot mit diesem modifiziertem fun_plug startet automatisch die Installation des SqueezeCenters, was jedoch ewig dauert, da noch Packete wie Pearl und MySQL installiert werden. Also nicht wundern, wenn telnet bereits läuft, jedoch der Squeezebox-Server nicht aktiv ist.) Resultat: Nach erfolgreichem Durchwandern von Ulis Tutorials mit dem modifiziertem Squeezecenter-Funplug wird dieses auf dem USB-Stick geladen und der Squeezeboxserver automatisch auf dem USB-Laufwerk installiert. Anschließend ist es ratsam, den in dieser Version fehlenden Paketmanager von fonz “funpkg” hinzuzuladen, um später komfortabel weitere Pakete installieren zu können.

Nachdem das Squeezecenter nun auf dem USB-Laufwerk installiert ist, wird auch der Cache des Squeezecenters auf dem USB-Laufwerk abgelegt, was zur Folge hat, dass auf die Festplatten nicht mehr zugegeriffen werden muss. Hat man den Platz auf dem USB-Laufwerk (z.B. durch eine HDD statt einem Flash-Speicher), lässt sich zusätzlich auch noch die Musiksammlung dort ablegen, um zu verhindern, dass beim Abspielen auf die Festplatten zugegriffen werden muss. (Mehr dazu)

Trotzdem fällt auf, dass das NAS nie ganz still steht und immer noch eine Festplatte vor sich hin läuft. Nach kurzer Analyse stand fest: Das DNS-323 legt auf beiden internen HDDs jeweils eine Swap-Partition an. Auf diesen Swap-Speicher wird durch das speicherhungrige Squeezecenter konsquent zugegriffen, wodurch sich mindestens eine Festplatte nie ganz abschalten kann. Es empfiehlt sich daher, den Swap-Speicher auch auf das USB-Speicher zu legen, wenn dieser groß und schnell genug ist.

Bei o2 werden Tarife ohne Handy als “Card”-Tarife ausgewiesen.
Das Inklusiv-Paket 100 Card ist also ein Tarif ohne Handy. Der Tarif kostet immer 10,00 EUR / Monat. Wählt man einen Tarif mit Handy, zahlt man monatlich mehr Geld, womit das Handy abgezahlt wird.

Nun gibt es jedoch die Qual der Wahl zwischen dem Abschluss bei o2 direkt und bei einem Zwischenhändler:

Abschluss bei einem Zwischenhändler

Bei dem von mir zu empfehlenden Zwischenhändler bekommt man das Inklusiv-Paket 100 Card zur Zeit mit monatlich 100 Frei-SMS.
Die Besonderheit: Im Gegensatz zu o2 bekommt man aber trotz des Tarifes ohne enthaltene Handy-Abzahlung trotzdem ein Handy extrem vergünstigt dazu (etwa 150 EUR billiger als im freien Handel).

Zur beschrieben Aktion gehts hier:


telefon.de - Telefone im Internet - sicher. bequem. günstig.

Dann oben “Handy mit O2 Inklusiv-Paket 100 Card” anklicken, anschließend das gewünschte Handy aussuchen.
Der dann angezeigte Handypreis bezieht sich auf den Vertrag “ohne Handy”! Sprich: Obwohl man keinen monatlichen Aufpreis dafür zahlt, bekommt man trotzdem ein Handy dazu!

Direktabschluss bei o2

Vom Handy-Preis her hat ein Direktabschluss bei o2 nur Nachteile. Im Card-Tarif kann man bei o2 kein Handy mitbestellen und muss es sich für etwa 150 EUR mehr als beim Zwischenhändler auf dem freien Markt kaufen. Ein Tarif mit Handy oder “mit Aktionshandy” kostet 10 bzw. 5 EURmehr im Monat, also zahlt man auf die Vertragslaufzeit gerechnet 240 EUR bzw. 120 EUR für das Handy. Dementsprechend sind die Handys i.d.R. aber nicht billiger, sodass ich nicht zu so einer Variante raten würde. In Frage kommt m.E. nach nur ein Abschluss eines Card-Vertrages und der Kauf eines Handys auf dem freien Markt.
Der einzige Vorteil, den ein Abschluss direkt bei o2 statt beim Zwischenhändler bietet, sind die enthaltenen Frei-SMS. Bei o2 bekommt man statt 100 dann 150 FreiSMS. Nutzt man die SMS voll aus, entspricht das einem monatlichen Wert von 9,50 EUR bzw. 228 EUR auf die Vertragslaufzeit. Nur wer die 150 SMS voll ausschöpfen würde, für den rechnet sich der Direktabschluss bei o2 und der Kauf eines Handys bei einem freien Händler (siehe z.B. preistrend.de).

Das Inklusiv-Paket bei o2 gibt es unter folgendem Link:


o2 Germany

Fazit: Wer mit 100 Frei-SMS im Monat leben kann, der bekommt über den Zwischenhändler einen Top-Handypreis! Wer aber sehr viel SMSt und regelmäßig an die 150 SMS im Monat verschickt, der ist besser bedient, sich ein Handy auf dem freien Markt zu kaufen und bei o2 direkt abzuschließen.

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Unser SonnensystemLangsam haben wir es wohl alle verkraftet - Pluto ist nicht mehr Anwohner auf den Status eines richtigen Planeten. Eigentlich hat er ja auch die richtigen Vorraussetzungen. Er umkreist die Sonne - punkt Eins! Außerdem ist er kein Mond eines anderen Planeten - punkt Zwei. Leider jedoch hat er nicht umliegendes Material freigeräumt, was für einen Planeten notwendig wäre. Doch dazu ist er einfach zu klein. Also hat die Astronomische Union unserem fernen Planeten zu einem Zwerplaneten degradiert. Da wäre noch der Mond Charon, der in etwa die halbe Größe des Pluto besitzt.

New HorizonsUnsere neun Planeten, ja so kennt es jedes Kind. Und der äußerste dieser Planeten unseres Sonnensystems ist Pluto. Dieser ist allerdings so klein und weit entfernt, dass die bisherigen Aufnahmen nicht weiter als einen matten, unscharfen Punkt zeigen. Dies wollen Wissenschaftler nun ändern. Mit der Sonde „New Horizons“ soll der Pluto nun endlich erkundet werden. Und dies ist auch höchste Zeit. Denn der lange Pluto-Winter naht. 248 Jahre braucht der Pluto um die Sonne und zur Zeit entfernt er sich auf seiner elliptischen Bahn. In ein paar Jahren wäre der Pluto dann komplett vereist. Dann müssten wir über hundert Jahre warten, bis sich uns die nächste Gelegenheit bietet.

Nepenthes TruncataFleischfressende Pflanzen sind immer auf die neuesten Tricks aus, um ihre Beute irgendwie anzulocken um diese anschließend zu verspeisen. Die „Nepenthes Truncata“ ist auf den Philippinen zu Hause und zählt zu den sogenannten „Kannenpflanzen“. Der Name beruht auf ihrer besonderen Ausstattung: Denn die Pflanze besitzt eine Kanne, die bis zu 50 Zentimeter groß werden kann. Aus ihr strömt ein Geruch, der Insekten in den Kelch lockt. Und von Insekten kann die Nepenthes Truncata nicht genug kriegen. Bislang wurden sogar schon drei bis vier Zentimeter große Kakerlaken entdeckt, die die Pflanze verschlungen hat. Angeblich soll die Effizienz dieser Pflanze jedoch noch größer sein, und sogar kleine Säugetiere oder Vögel verdauen können - doch das konnte bislang noch nie nachgewiesen werden.

Muecke beim StechenDas Zelt ist aufgebaut und eigentlich will man nur noch sein kühles Bier entspannt genießen. Kaum hat man sich dann ruhig hingelegt und die Flasche geöffnet hat der Frieden auch schon ein Ende - denn da naht schon der Störenfried. Leise surrend kribblig auf den Beinen niederlassend stechen schon bald hunderte von Mücken den armen Camper, der doch nur ein wenig entspannen will. Nach kurzer Zeit hinterlassen die kleinen Angreifer lästige rot anschwillende Stichwunden, die ganz fürchterlich jucken - und der Feierabend ist geliefert. Von dem panischen Herumschlagen mit der Hand zeigen sich die kleinen Biester ziemlich unbeeindruckt. Wer hier in der Luft unterwegs ist und wehrlose Menschen ihres Blutes beraubt sind übrigens nur Weibchen. Diese brauchen Nährstoffe für ihren Nachwuchs und stechen den Menschen eigentlich nur bei akutem Nahrungsmangel.

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